Anti Gender-Mainstreaming

Die Junge Alternative Thüringen tritt für die grundgesetzlich verbriefte Gleichberechtigung der Geschlechter ein, lehnt jedoch die diskriminierende Idee der Geschlechtergleichstellung – auch Gender Mainstreaming – ab, weil diese Ergebnisgleichheit beispielsweise durch Geschlechterquoten und andere Formen der sogenannten „positiven Diskriminierung“ diktieren will.

Besonders radikale Auswüchse des marxistischen Feminismus leugnen gar die Existenz von biologisch determinierten Geschlechtern gänzlich und halten diese stattdessen für sozial konstruiert. Horte dieser der Natur zuwiderlaufenden Ideen sind oftmals Gender Studies-Lehrstühle, die aus Sicht der Jungen Alternative Thüringen nicht weiterhin aus Staatsgeldern gefördert werden dürfen. Die Streichung aller staatlichen Subventionen fordern wir auch für alle anderen Gender-Projekte. Das Amt des Gleichstellungsbeauftragten des Freistaates Thüringen gehört ersatzlos abgeschafft. Aktionistische und oftmals teure Vorhaben wie die Umbenennung der Studentenwerke in Studierendenwerke lehnen wir selbstverständlich ab.